00:00:00: Wenn wir anfangen, aktiviert unser Gehirn sofort das Dopaminsystem.
00:00:06: Bedeutet Dopamin nochmal ist der Neurotransmitter der Motivation und Belohnung steuert Und schon sehr kleine Fortschritte können Dopamin freisetzen und dadurch dann auch die Motivations wieder erhöhen weil Belohnungssystem funktioniert so Du bekommst Dopamin fühlst dich irgendwie glücklich werden Hormone ausgeschüttet passt top.
00:00:27: super damit hallo und herzlich willkommen hier.
00:00:37: zurück zu einer weiteren folge auf deine podcast channel freiheit leben und ich darf neben dir lieber zuhören.
00:00:44: liebe Zuhörerin an diesem wundervollen k-freitag einmal ganz herzlich Hallo.
00:00:51: ja löchen, ihr kriegt die folge immer ein bisschen später.
00:00:55: wir nehmen beim k freitag.
00:00:56: uff wie geht's mir flow?
00:00:58: Mir geht es gut.
00:00:58: Ich glaube man hört es ein bisschen an meiner stimme dass die letzten drei tage intensiver und ich relativ viel geredet habe.
00:01:05: Ich hoff, dass
00:01:05: du Podcaster bist.
00:01:07: Ja?
00:01:08: Ich sag, wenn ich kein Podcast hätte ich mir gestern nicht einen Tee mit Honig noch gemacht und hätte darauf geschaut, dass ich nicht mehr so viel spreche.
00:01:15: Weil meine Stimme mein wichtiges Gut ist!
00:01:20: So
00:01:21: wie geht's dir denn?
00:01:23: Gut, gut.
00:01:23: Also er soll ja nicht so schreien.
00:01:25: an Karfreitag habe jetzt grad den Haus gefunden.
00:01:27: Keine Ahnung
00:01:28: weil sie nicht...
00:01:28: Das weiß man, der ist ein stiller Feiertag.
00:01:30: Ja, ich bin grundsätzlich ein stillter Mensch deswegen tankiert mich das gar nicht.
00:01:33: Kein Problem bei Dir?
00:01:34: Ne, bei mir ist kein Problem.
00:01:36: Bei dir schon!
00:01:37: Aber du bist auch schon pfeifend durch mein Treppenhaus gelaufen.
00:01:40: Naja... Worum soll es heute gehen?
00:01:42: Wir sprechen heute über kleine oder minimale Gewohnheiten und vor allem auch um die...
00:01:50: Umdie...
00:01:51: ...über die Psychologie dahinter.
00:01:53: und warum's uns... einfacher Feld kleine Gewohnheiten zu etablieren als direkt große Schritte zu machen.
00:02:01: Wichtiges Thema?
00:02:02: Super wichtiges Thema, weil genau diese minimalen bzw kleinen Handlungen die man täglich wiederholt mit der Zeit auch dein Denken und sogar dein Selbstbild verändern.
00:02:14: und in der modernen Psychologie wird immer häufiger aufgezeigt oder wird immer deutlicher das langfristige Veränderung durch Also selten durch große Motivation entsteht, sondern wirklich durch diese kleinen Minimalveränderungen und Schritte.
00:02:30: Und durch die oft wiederkehrenden Wiederholung.
00:02:34: Wir schauen uns zuerst mal an warum unser Gehirn überhaupt diese kleinen Veränderungen, diese kleinen neuen Dinge einfacher und lieber umsetzt als die großen.
00:02:49: Unser Gehirnt ist evolutionär so programmiert, dass es Energie sparen möchte.
00:02:55: Also wenn man den kompletten Energiehaushalt unseres Körpers anschaut dann verbraucht unser Gehirn wie viel Prozent?
00:03:02: Schätzt mal?
00:03:03: Sechzig.
00:03:04: Oh ist deutlich weniger?
00:03:06: Äh...
00:03:06: Zwei Drittel davon.
00:03:07: Oh okay.
00:03:09: Zwanzig Prozent!
00:03:10: Also danke dir.
00:03:11: Gerattert.
00:03:13: Zwanzig Prozent der gesamten Körperenergie wird alleine für unser Gehören verwendet und Genau deswegen bevorzugt unser Gehirn auch Routinen, weil Routine automatisch ablaufen und keine oder sehr wenig mentale Energie verbrauchen.
00:03:33: Wenn wir jetzt aber große Veränderungen anstreben wollen oder umsetzen wollen dann... kann es sein und wird das wahrscheinlich auch sehr darauf hinauslaufen, dass unser Gehirn resigniert.
00:03:43: Dementsprechend wenn du jetzt hat dir vornimmst jeden Tag eine Stunde Schwur zu machen, wird dein Gehirnt wahrscheinlich am Anfang sagen ne auf gar keinen Fall der Schrieb ist mir zu groß.
00:03:52: Ist richtig?
00:03:54: Und ja ich weiß gar nicht... Das zeigt einfach wie wichtig es überhaupt in diese Handlung so kommen
00:04:04: ist.
00:04:04: Es zeigt wahrscheinlich auch Warum so viele Menschen scheitern, weil sie zu viel wollen am Anfang?
00:04:12: Weil Sie zu große Ziele haben.
00:04:14: Jahresziele bestes Beispiel dafür.
00:04:17: Keine Ahnung ich will so viel Kilo abnehmen oder... Ich trinke nie wieder Alkohol bei manchen was sinnvoller wäre aber ist halt dann zu groß gesteckt.
00:04:27: Da reden wir über diese kleinen Veränderungen.
00:04:29: Dann keine ahnung.
00:04:30: ich esse nie wieder Süßigkeiten.
00:04:34: Ja, so werden manche Ziele gesteckt.
00:04:36: Ich esse nie wieder Süßigkeiten!
00:04:37: Aber das ist ja von Grund auf Blödsinn.
00:04:40: Ja, danke.
00:04:42: Genau, es trifft auch überhaupt nicht den Kern.
00:04:43: also keine Ahnung.
00:04:44: selbst wenn du jetzt sagst okay ich ess' nie wieder süßigkeiten was sind dann die Alternative?
00:04:48: Dann wusstest du dir was ist ich in Smoothie rein?
00:04:51: In Smoothie!
00:04:53: Und dann hast du keine Ahnung.
00:04:55: Da würde jeder normale Mensch jetzt sagen, hey, du isst doch keine zehn Äpfel oder zwölf Äpfeln am Stück direkt innerhalb von paar Sekunden!
00:05:02: Also offensichtlich ist das auch eine Süßigkeit und da sind wir halt in dieser Thematik dass die genaue Definitionen in dem Fall fehlt und sich überhaupt bewusst zu machen was dahinter steckt und was sinnig ist und was überhaupt nicht sinnig ist.
00:05:14: Und davon glaube ich hinterfragen um sozusagen irgendwo kleine Gewohnheiten dann zu schaffen als erst mal sozusagen zu fragen okay was will ich wirklich?
00:05:20: Was ist der Kern?
00:05:22: auch wirklich damit mal auseinandersetzen, bevor man irgendwelche Ziele definiert die zum einen einfach viel zu groß sind um dann überhaupt ins Handeln zu kommen und auch irgendwo überhaupt nicht zielführend sind.
00:05:31: Weißt du in welcher Gehirnregion die Gewohnheiten entstehen beziehungsweise der Welcherbereich ist aktiv wenn Verhalten automatisiert wird?
00:05:41: Oh
00:05:42: keine
00:05:42: Ahnung.
00:05:43: Ich muss jetzt aufpassen dass ich es richtig aussprech weil immer über das Wort stolper Da haben wir es schon.
00:05:51: Basalganglien.
00:05:52: Habe ich schon
00:05:54: mal gehört?
00:05:54: Ja, gehört.
00:05:55: Und genau das ist der Bereich, der für die Gewohnheiten verantwortlich ist und dann arbeitet wenn das Verhalten automatisiert ist.
00:06:02: Und große Veränderungen brauchen aber nicht diese Basalgangelien sondern die passieren im Prä-Frontalent-Gordex Also der Teil des Gehörns, der für bewusstes Entscheidend zuständig ist und der auch sehr schnell ermüden kann.
00:06:23: Ich glaube wir haben auch mal eine Folge drüber gemacht über Entscheidungsfindung.
00:06:28: und genau da ist der Präfrontale Cortex auch aktiv.
00:06:31: Und wenn du halt sehr viele Entscheidungen am Tag triffst dann ist er irgendwann erschöpft und kann einfach keine guten Entscheidungen mehr treffen bedeutet im Umkehrschluss
00:06:41: Darf ich da ganz kurz noch drauf eingehen, was ich sehr spannend finde im Laufe des Tages.
00:06:47: Nehmt sozusagen auch diese Entscheidungsfindung dann ab
00:06:49: also zwei Ärzten zu beobachten?
00:06:51: Ja,
00:06:52: also genau einmal die Entscheidung.
00:06:54: Ich meine jetzt eher die, sagen wir mal, die Widerstandsfähigkeit oder diesen Willen durchzusetzen?
00:06:59: Die Willenskraft.
00:06:59: So jetzt haben wir noch ... Okay, kommen wir noch drauf!
00:07:02: Ist aber spannend.
00:07:03: Dann greife ich vielleicht von weg oder auch nicht.
00:07:04: Mal gucken was du noch erzählst.
00:07:06: Thema Willens Kraft.
00:07:07: super spannend dass wir sozusagen im Lauf man darf sich vorstellen hat wie so ein Fass und dieses Fasste wird immer wieder wenn du sozusagen wider stehst wird immer mit so einer größeren Kelle wird sozusagen immer Wasser dann aus diesem Fass ausgenommen.
00:07:22: Wenn halt dieses Fass leer ist, dann kannst du in dem Sinne da nicht mehr widerstehen.
00:07:26: und das ist die Schwierigkeit dass wenn du zum Beispiel einen extrem
00:07:31: angelo
00:07:33: angelo ein anstrengenden angelo okay weiß ich es nicht an jengenden an strengen Job hast wo du einfach sehr viele Entscheidungen triffst auch davor Wenn du am Abend nach Hause kommst, bist du total ... also einfach erschöpft.
00:07:50: Und dann tust du dich extrem schwer jetzt hinzugehen.
00:07:54: und wenn du die perfekte Schiffspackung da schon direkt siehst, dann sagst du, nein, die esse ich nicht.
00:07:58: Weil du dir selber auch sagst, okay, ich hab das verdient, ich möchte mich belohnen.
00:08:03: Da sind wir in diesem Thema unter Hälften.
00:08:05: kleine Routinen, die davor aufgebaut sind, weil wir reden mehr über das Thema Automatismen, die du benötigst um ... dann bessere Entscheidungen zu treffen.
00:08:13: Weil du nicht mehr diese Willenskraft hast, dagegen vorzugehen.
00:08:17: Find ich ein spannender Fakt und ganz ... Boah!
00:08:20: Einmal Mikro gewackelt.
00:08:22: Einfach so möglicher Logischerweise eben nicht die Chipspackung direkt auf den Tisch stand zu haben, sondern die halt immer zu verräumen in eine Schublade, die einfach nerviger ist, die Chippspackung wieder rauszuholen.
00:08:34: Oder
00:08:34: in dem Safe?
00:08:35: Ohne im Safe ja das.
00:08:36: Da haben wahrscheinlich die wenigsten Lust drauf.
00:08:38: Ist dann immer abgelaufen eine Chips Packung.
00:08:41: Laufen Chips ab?
00:08:43: Ja.
00:08:43: Ich habe Chips noch nie ablaufen gesehen.
00:08:45: Ja,
00:08:46: aber wieso?
00:08:48: Fangen wir mal rum!
00:08:51: Da gibt es tatsächlich auch sehr spannende Statistiken.
00:08:56: Statistinnen und
00:08:57: Statistiker.
00:08:59: Statisticen dazu dass abends die Entscheidungsfindungen einfach das da meistens daneben gegriffen wird, beziehungsweise dann zu Schokolade und Chips weil die Entscheidungsfindung einfach nicht mehr gut ist.
00:09:10: Keine Willenskraft.
00:09:10: Nicht mehr da.
00:09:11: Das habe ich letztendlich einen spannenden Podcast gehört.
00:09:12: The same.
00:09:13: Ja?
00:09:14: Den hast du mir geschickt, Großer.
00:09:15: So richtig!
00:09:16: Jetzt schauen wir uns mal an warum... ...die minimalen Gewohnheiten jetzt funktionieren Und das liegt im Grunde daran dass sie psychologisch...psychologisch.
00:09:27: heute ist wirklich Feiertage in meinem Kopf.
00:09:29: Und jetzt kommt die Werbung
00:09:35: Wie du hörst noch zu.
00:09:37: Lieber Frahle, vielen Dank dafür.
00:09:39: Ich hoffe die Folge ist spannend für dich und jetzt tun Sie uns bitte einen kleinen Gefallen!
00:09:42: Lasst gerne eine fünf Sterne Bewertung da bei uns und kommentier das Ganze gerne weil du sorgst dafür dass unsere Community die Frahles weiter wachsen und noch mehr Menschen dazukommen.
00:09:51: Vielen Dank und jetzt ganz viel Spaß mit der weiteren Folge.
00:09:53: ich wünsche dir was
00:09:54: frale aufgepasst und zwar ist dieser podcast und die community in letzter zeit extrem extrem gewachsen.
00:10:01: was du aber tun kannst um diese community noch weiter auszubauen is uns auf instagram zu folgen auf tiktok zu folge unsere sachen zu reposten zu kommentieren zu liken.
00:10:12: Und unsere inhalte in dieser welt verteilen um ja alle anderen mitzunehmen besser zu machen, zu entwickeln, ihnen die Möglichkeit zu geben sich zu verbessern und neue Blickwinkel zu bekommen.
00:10:25: Vielen Dank dir!
00:10:26: Deine Unterstützung ist Gold wert und ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit der weiteren Folge.
00:10:30: Mach's gut und schaue den Sternen in den Müll!
00:10:34: Jetzt schauen wir uns mal an warum die minimalen Gewohnheiten jetzt funktionieren und das liegt im Grunde daran dass sie psychologisch heute ist wirklich Feiertage in meinem Kopf weil sie psychologische Hürden extrem reduzieren.
00:10:50: und der Verhaltensforscher BJ Fogg von der Stanford University hat beschrieben, dass das Verhalten immer aus grundsätzlich drei Faktoren entsteht.
00:11:01: Motivation, Fähigkeit und Auslöser.
00:11:05: Und wenn die Handlung ja grundsätzlich extrem einfach ist steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir sie tatsächlich ausführen.
00:11:15: Gewohnheiten an, weil sie die Schwierigkeit so stark senken dass der Aufwand gering ist.
00:11:23: Die Motivation aber hoch und der Auslöse auch keinen geilen großes Hindernis darstellt.
00:11:28: Ganz einfaches Beispiel du willst joggen gehen stell dir an einfach mal die Schuhe raus das heißt die stellst Du halt direkt vor deine Eingangstür oder Ausgangstür.
00:11:36: dann und dementsprechend Du läufst diesen Schuhen halt über den Weg.
00:11:41: Und du siehst das oder Thema Buch, ganz einfache Möglichkeit.
00:11:44: Du legst es da hin wo du regelmäßig bist und siehst.
00:11:47: Wenn jetzt deine Gewohnheit ist, keine Ahnung beim Essen schaust du Fernsehen parallel?
00:11:52: Dann gilt das erst mal zu hinterfragen.
00:11:55: Klar, ein großer Schritt ist jetzt den Fernseher wegzubringen aus diesem Raum aber keine Ahnung.
00:11:59: Jetzt tauscht du's erstmal mit etwas anderem aus, dass du was anderes hast, was dir auch Spaß macht.
00:12:07: Ich empfehle euch grundsätzlich auch mit Laufsachen schon ins Bett zu gehen, weil dann könnt ihr morgens direkt starten.
00:12:13: Direkt rauspringen war das krasse Nummer!
00:12:15: Ihr seid zwar nach einer Woche Single, weil die irgendwann das Mock'n anfangen aber einfach mal ausprobieren Der sogenannte Start-Effekt.
00:12:22: Björn beschäftigt sich damit das psychologisch gesehen der Anfang jeder Handlung erstmal der schwierigste Teil ist.
00:12:29: ich glaube das kennt man selber dass so auch neue Gewohnheiten etablieren immer erst mal das Schwierigste ist und das zeigen auch sehr, sehr viele Studien dass Menschen grundsätzlich große Aufgaben vermeiden weil der erste Einstieg einfach anstrengend wirkt.
00:12:47: Jetzt kommt aber ein Punkt dazu und das ist genau der angesprochene Starteffekt.
00:12:52: wenn wir anfangen aktiviert unser Gehirn sofort.
00:12:56: das Dopaminsystem bedeutet Dopamin nochmal ist der Neurotransmitter der Motivation und Belohnung steuert Und schon sehr kleine Fortschritte können Dopamin freisetzen und dadurch dann auch die Motivation wieder erhöhen, weil Belohnungssystem funktioniert so.
00:13:14: Du bekommst Dopamin, fühlst dich irgendwie glücklich, werden Hormone ausgeschüttet, passt top!
00:13:20: Super!
00:13:21: Super?
00:13:22: Bedeutet wenn du beispielsweise nur eine Seite in deinem Buch liest ist dieser Mechanismus schon aktiviert.
00:13:28: Wenn du nur fünfzehn Minuten schocken gehst ist dieser schon aktiviert.
00:13:33: Und natürlich sind dann die Dopaminkicks nicht so hoch, aber sie sind zumindest da und dementsprechend weiß dein Gehirn okay zehn bis fünfzehn Minuten Schocken reichen fürs erste Mal aus um mich glücklich zu
00:13:46: machen.".
00:13:47: Ist ja auch das Gefühl danach also... Das hat ja wieder mal eine Folge dass du dann einfach siehst hey ich habe es geschafft!
00:13:53: Ich hab das hinbekommen und ich kann das.
00:13:55: Und dann verändert sich einfach viel, weil du diesen nächsten Schritt wieder gehst.
00:13:59: Dass du keine Ahnung, wenn du jetzt joggen warst, wird wahrscheinlich der Großteil sich nicht direkt nach einer Familienpizza rein pfeifen würde ich jetzt schätzen?
00:14:05: Ja doch!
00:14:06: Ja doch mein Klassiker!
00:14:08: Nein!
00:14:09: Jetzt sind wir ehrlich, da wird man keine Ahnung.
00:14:11: Schaust du eher das logischerweise ein Glas Wasser trinkst dann erst mal und dann tust du dir den Proteinshake oder was jetzt ich rein?
00:14:17: Oder schaust irgendwie, dass du jetzt einen Salat reinfallst oder so weil du ja grad dem sagst hey jetzt hab' ich's gemacht!
00:14:21: Und das ist halt die Folge, die dann passiert und deswegen sind so kleine Gewohnheiten einfach sehr wertvoll.
00:14:26: Kennst du den Psychologen James Clearbjörn?
00:14:29: Ja natürlich ganz tolles Buch geschrieben.
00:14:31: Wer heißt es Buch?
00:14:34: Oh, jetzt hab ich dich richtig.
00:14:35: Schau mal bitte kurz nach... Weil der Psychologe James Clear das Prinzip der Identität beschrieben hat bedeutet nachhaltige...
00:14:44: Ah!
00:14:45: Ein Prozent-Bethode.
00:14:46: Genau.
00:14:46: Nachhaltige Veränderung entsteht wenn wir unsere Identität verändern und
00:14:50: nicht nur... Tommy Habits.
00:14:52: Ouh!
00:14:52: Ach kurze Side Story.
00:14:53: Ich weiß nicht wen es da draußen von euch lieben Frales schon passiert ist Und zwar mein Bruder hat Wollte die ein Prozent Methode und hat die Namen, glaube ich verwechselt.
00:15:09: Das heißt er wusste nicht das Atomic Habit Einprozent Methode
00:15:13: ist das gleiche ne?
00:15:15: Eimer auf Englisch einmal auf Deutsch.
00:15:17: Ich kann auch jemand der es gemacht hat.
00:15:19: hast du das auch gemacht?
00:15:21: Auf jeden Fall beschreibt der Psychologe James Clear genau dieses Prinzip, der Identifikation statt der Motivation bedeutet.
00:15:29: Auch das minimale Gewohnheiten dabei helfen diese neue Identität Schritt für Schritt auch aufzubauen weil wir Menschen grundsätzlich im Einklang mit ihrem Selbstbild handeln.
00:15:40: Also heißt es wenn du dich bei Swiss-Heise selber als einen Sportler siehst wirst du mehr Sport machen beziehungsweise wirst auch Entscheidungen treffen die diesem selbstbild einfach entsprechen.
00:15:52: so Die macht der wiederholung mein bester neu.
00:15:57: psychologische forschungen haben gezeigt dass die gewohnheiten durch Wiederholung im gehörn verankert sind und Dadurch kommt wieder dein Lieblingswort entstehen neue neuronale verbindungen strukturen Strukturen.
00:16:14: Du sagst, glaube ich Strukturen.
00:16:16: Hier steht Verbindungen und dieser Prozess wird wie genannt?
00:16:22: Neuronale Plastizität.
00:16:23: So!
00:16:24: Neuroplastizitäten absolut richtig.
00:16:25: Oder
00:16:26: wie es den Kindern sagt
00:16:27: Spinnennetzbilden im Kopf.
00:16:29: Im Kopf.
00:16:30: Spinnen in dem Kopf.
00:16:33: Bedeutet je häufiger ein Verhalten wiederholt wird, desto stärker wird die neuronale Verbindung Und mit der Zeit benötigt das Verhalten dann auch immer weniger bewusste energie sondern läuft einfach unbewusst so.
00:16:46: und das ist genau das was wir vorhin angeschrieben haben.
00:16:48: Angeschrieben, angesprochen haben wenn du sonntag in der früh immer eine stunde joggen gehst und dir davor schon deine laufschuhe hinlegst und deine lauffausschriftung dann wirst du irgendwann nicht mehr drüber nachdenken sondern es einfach machen
00:17:00: als der einfach dazu gehört.
00:17:02: ein normales
00:17:03: absolut.
00:17:04: Aber Björn und Flo, warum sind jetzt die kleinen Schritte?
00:17:08: Das bringt mir doch gar nichts auf meinem großen Weg.
00:17:11: Doch tatsächlich weil langfristig kleine Schritte erfolgreicher sind, weil wir Menschen oft überschätzen was wir kurzfristig erreichen können und was es auch langfristiger für einen Effekt hat.
00:17:24: Weil... Jetzt gehen wir mal wieder mit diesem Schrittbeispiel rein.
00:17:27: wenn ich jeden Tag zehn Schritte laufe, sind das im Jahr drei tausend... Wir machen mal hundert!
00:17:34: Mit zehn war ein bisschen wenig gerade.
00:17:38: Pass auf, wenn ich jeden Tag Zehntausend Schritte laufe, habe ich im Jahr dreihundertfünfundsechzigtausend Schritten gelaufen.
00:17:45: Wenn ich jetzt von der Schrittlänge von einem Meter ausgehe sind das dreihundertfünfundsechzigtausende Meter.
00:17:52: Das sind wieviel Kilometer?
00:17:54: Boah, jetzt...
00:17:55: tausend Kilometer mehr...
00:17:57: Dreieinhalbundsechszig Kilometer sind es glaube ich Es sind auf jeden Fall viele, d. h., Wenn ich dir jetzt sage, lauf jeden Tag zehntausend Schritte weiß ich nicht ob du dann sagst ja ok langfristig.
00:18:06: Lauf ich dreihundertsechzig Kilometer im Jahr.
00:18:09: Es endelt so ein bisschen dem Zinssystems-Effekt wo du auch sehr unterschätzt was in der Zukunft passiert durch diese minimalen Gewohnheiten
00:18:17: Und das fühlt sich halt am Anfang an, dass der Gefühl, dass jetzt Zinssitzendeffekt fühlt es sich anders überhaupt nichts passiert.
00:18:22: Das heißt auf die ersten Jahre, du siehst ein paar prozentuelle Anteile, die halt hochgegangen sind.
00:18:27: aber das fühlte ich nicht gerade super toll an und die Wirkung entfacht sich erst später.
00:18:34: also man sagt so bei sieben Prozent Rendite alle zehn jahre wird's dann doppelt.
00:18:37: ja das wie gesagt dauert zehn Jahre aber in vierzig Jahren ist das eine riesen Summe dann, die dann passiert ist.
00:18:44: Aber ja, es braucht halt.
00:18:46: Du darfst halt erst mal in Schwung kommen!
00:18:47: Das ist halt so.
00:18:48: der entscheidende Punkt, dass man das versteht und das bezieht sich wirklich auf alle Bereiche.
00:18:53: Sei's auch das Thema Lesen Es gibt dir da super spannende Studien dahinter, auch des Thema Erfolgreichsein, des Thema Lesend dahinter Ich hab neulich etwas auch dazu wieder gelesen, Thema Langlebigkeit Hängt auch zusammen haben wir in unserer Story auch verlinkt,
00:19:08: d.h.,
00:19:08: du kannst deine Langlebigkeit erhöhen, indem du Bücher liest.
00:19:12: Ja spannender Fakt, aber man darf halt beginnen und überhaupt dann im Buch schaffen.
00:19:17: Und für viel ist es halt viel schwieriger sich jetzt ein Buch zu holen und das komplett durchzulesen logischerweise.
00:19:21: Das ist einfach zu groß dieses Ziel, sondern dann halt hinzugehen um wie du es vor allem beschrieben hast.
00:19:26: Du liest erstmal eine Seite oder keine Ahnung?
00:19:27: Ich habe begonnen damals dass ich mir wirklich mit fünfzehn Minuten begonnen hab gesagt Björn!
00:19:32: Du bist jetzt rein in den Fokus fünfzehnten lesen und Flo, das Spannende war ja das war extrem schwer für mich weil
00:19:38: ich...
00:19:39: Ich bin mit meinen Gedanken permanent irgendwo anders gewesen.
00:19:41: Es war für mich nicht normal, diese Stille zu haben und zu lesen.
00:19:45: Das kannte ich einfach nicht!
00:19:47: Und ich glaube das betrifft viele da draußen vor allem auch jetzt viele von der kommenden Generation die jetzt mit TikTok groß geworden sind...
00:19:55: ...die die aufmerksamke Spalle durchgehen können...
00:19:57: ...und jetzt nur gegen TikTok zu Renten zu wollen aber ist ein Fakt..
00:20:00: Ja auch Instagram..
00:20:01: Auch Instagram, auch Emitter.. Auf YouTube?
00:20:04: Also alle Shorts, YouTube-Shorts.
00:20:07: Meta.
00:20:08: Aber
00:20:08: ich hab noch nie gehört.
00:20:09: Metas Facebook und Insta.
00:20:11: Man hat beide in einen Topf.
00:20:13: Ja, Facebook ist aber auch Instagram für alte.
00:20:17: So!
00:20:18: Auf jeden Fall.
00:20:20: Das zeigt einfach wie sich deine neuralen Strukturen darüber mehr gesprochen haben, verändern können.
00:20:24: Deswegen ist es wichtig damit zu beginnen.
00:20:27: Irgendwann liest das dann halt normal für dich.
00:20:29: Und das ist etwas Schönes auch.
00:20:30: Weil meine neuronalen Struktoren ... einfach verändert habe mit den Jahren.
00:20:34: Und das ist wichtig zu verstehen, es braucht halt wirklich Zeit!
00:20:37: Das ist nicht von heute auf morgen und dann hast du zwei Tage fünfzehn Minuten gelesen und jetzt ist dein Gehirn ganz anders.
00:20:43: So läuft das leider nicht, das brauchst Zeit.
00:20:45: Man spricht von Gewohnheiten in Zeleben zu rufen... Dreizig
00:20:49: bis neunzig Tage?
00:20:50: Ich hab sechsundsechzig bis Neunzig-Tage gehabt.
00:20:52: Oh, ich hab dreißig ...
00:20:54: Ja, dreizig.
00:20:55: Aber es kommt wohl darauf an.
00:20:57: aber ich höre immer wieder die Zahl sechsund sechzig, neunzig teilweise auch länger
00:21:01: Führt die orda six und sechzig aus.
00:21:05: kennst du
00:21:06: das?
00:21:06: ist es da.
00:21:07: was würde ich schätzen?
00:21:08: und dass hat gesagt
00:21:10: Commander Cody Die Zeit ist gekommen.
00:21:14: Das hat gesagt hier der hier dieser Imperator, oder?
00:21:17: Der Krieg kreigt sich
00:21:19: dem Ende zu führt die Order Sechs und Sechzig
00:21:24: war der kann wie er ist der Kanzler Pelpetin
00:21:27: ja mein lord Kanzler Palpatine.
00:21:30: Absolut richtig!
00:21:31: Das war falsch.
00:21:31: Oh mein Gott, was
00:21:32: falsch.
00:21:32: Nee, das ist wichtig.
00:21:33: Also Darth Sidious.
00:21:35: Darth Sidius.
00:21:36: Allias Kanzer Palpatin.
00:21:38: Warum?
00:21:39: Tatsächlich möchte ich mit der... Wir können super starten.
00:21:41: Super starten prohoho.
00:21:43: Folge ist vorbei.
00:21:44: Guten Morgen Kopf.
00:21:45: Ich würde mit dieser Aussage für die Eure da sechseln.
00:21:51: Oh Gott bitte nicht weil das voll grausam.
00:21:53: Die Abendklein jedi's dir einfach weggehe Das war ganz schön.
00:21:57: Die kleinen, ähm... Jünglinge?
00:21:58: Ja!
00:22:00: Habt ihr Star Wars geschaut?
00:22:01: Hast du da draußen lieber Fralle Star Wars geshaut?
00:22:05: Harder Moment.
00:22:06: Dritter Teil oder dritter?
00:22:08: Ja.
00:22:08: Ja, dritte in der neue Verfilmung.
00:22:10: Also wenn wir jetzt von den neuen ausgehen und das drehen.
00:22:13: Okay
00:22:13: Was ist dein Lieblings-Zitar aus Star Wars?
00:22:17: Für die All-Risex und Sechser aus Ich bin dein
00:22:19: Vater!
00:22:20: Jetzt
00:22:20: wirklich?!
00:22:21: Nein mir fällt keiner so ein!
00:22:22: Ich stamm' hier aber
00:22:25: Ich bin tatsächlich bei.
00:22:27: Weiß er noch nicht, wie der Commander heißt das aus der Original-Triologie?
00:22:34: Es ist eine Falle!
00:22:36: Es is' eine Fallee!
00:22:38: Ich find's überragend als sie den Todesstern angreifen.
00:22:42: Naja ich entlasse euch.
00:22:44: Wenig auch cool finde es tatsächlich Judger Bings.
00:22:46: Müsse nicht wissen was wir hier machen.
00:22:49: Das ist unser Worteur.
00:22:50: Müß es sein.
00:22:51: Wie
00:22:52: mutig.
00:22:53: Was krank.
00:22:54: Björns Lieblings Zitat ist... Ich wünsche euch bis zur nächsten Folge eine ganz, ganz wundervolle Zeit.
00:22:59: Viel Spaß bei minimalen Gewohnheiten die ihr jetzt halt etablieren dürft.
00:23:04: Ihr dürft euch natürlich immer die Frage stellen wer ihr sein wollt möchtet was in eure Identität passt und dann wünsch ich euch bis zum nächsten folge.
00:23:12: Eine ganze Wundervolle Zeit passt aufeinander auf.
00:23:15: Traut in den Sternenhimmel
00:23:17: Und
00:23:21: Servus
00:23:23: Grüß Sie Servus
00:23:27: Servus
00:23:28: und
00:23:29: Grüß Gott in Bayern, liebe Freunde!
00:23:32: Ich wünsche euch bis zur nächsten Folge alles Gute.
00:23:34: Seid lieb zueinander und schaut in den Sternen mit
00:23:36: Tschü!